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Afghanische Kultur, Integration und Solidarität

Hr. Ghousudden Mir

Tel: 069911067754
Mail: office@akis-eu.com
Web: www.akis-eu.com
Ad. Pastorstrasse 39-33/51/4
  A-1210 Wien
Bank: österreichische verkehrskreditbank
Konto: 84245400009
BLZ: 18190
Event Aktivitäten Konferenz
     

Event

 

05.01.2010

Liebe Leserinnen und Leser!

Der Afghanische Kulturverein in Österreich hat das neue Jahr am 31. Dezember gefeiert. Es war ein wunderschönes Fest mit afghanischem Essen, Musik und Tanz. Auch hat Herr Mir ein paar jungen Leuten dich Chance gegeben, auf der Bühne zu singen.

 

Wir Afghane sind sehr froh, dass es in Österreich einen Afghanischen Kulturverein gibt und einen Herrn Ghousddin Mir. Er organisiert viele Feste und macht alles Mögliche, damit sich die Afghanen in Österreich integrieren

 

 

 

Ich hoffe, dass es in Zukunft mehr Afghanen in Österreich gibt, bei denen alle Willkommen sind, egal welcher Herkunft, Religion oder Stamm sie angehören. Beim Afghanischen Kulturverein sind die Türen weit geöffnet für alle. Schließlich sind wir nicht in Afghanistan wo Krieg und Hass herrschen, sondern in Österreich, wo alle die gleichen Rechte haben und gleichgestellt sind. Es wäre schön wenn alle Afghanen zusammenhalten, zusammenarbeiten und zusammen Feste organisieren würden, da wir gemeinsam noch mehr erreichen könnten. Es ist schließlich euer Kulturverein und eure Meinung ist hier wichtig.

 

Wir bedanken uns bei Herr Ghosuddin Mir. Er versucht immer viele kulturelle Feste zu organisieren und gibt immer sein bestes den Afghanen zu helfen.

Abschließend möchte ich den Afghanen für das Jahr 2010 alles Gute wünschen und hoffe, dass es ein friedliches und unabhängiges Jahr für das Afghanische Volk wird und dass sich die Lage der Waisen und Frauen in Afghanistan sich in diesem Jahr verbessern wird.

Belqis Rauf

 

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22.06.2009
Einladung zum

1. Abend der Gedichte

Ein Wettbewerb für junge afghanische Dichterinnen
Ein Abend zur Förderung der Position afghanischer Frauen

Am 8.8.2009
In Wien, Haus der Begegnung Donaustadt Junge afghanische Dichterinnen, Schriftstellerinnen und Journalistinnen aus europäischen Länder wurden eingeladen ihre Werke in einem Wettbewerb vorzutragen.

Eine Jury bestehend aus etablierten und erfahrenen Schriftstellerinnen und Schriftstellern werden die besten Werke auswählen und die Frauen auszeichnen.

Der AKVÖ ist stolz diesen Wettbewerb nach Wien zu holen und damit die positive Entwicklung afghanischer Frauen in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Wir hoffen, dass sie mit ihrem Erscheinen unser wichtiges Anliegen unterstützen.

Es werden alle Gedichte entweder in Deutsch kommentiert oder auch ganz auf Deutsch vorgetragen.

Die Veranstaltung wird begleitet mit Musik und Liedern aus Afghanistan.

Mit freundlichen Grüßen
Ghosuddin Mir

Es unterstützen die Vereine:
Kulturverein der Afghanen in Österreich
Verein zur Solidarität mit afghanischen Flüchtlingen
Vereinte Afghanen in Europa
Mitarbeiterinnen der Frauenzeitschrift BANU

 

 

Falls Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte so rasch wie möglich bei uns. Wir sind auch für jede Unterstützung dankbar!

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21.03.2009

akis-eu.com
Sehr geehrter Hr.Mir Ghousudden,

ich habe durch meinen Bekanntschaftskreis von Ihrer ehrenamtlichen Arbeit für das Land und die Leute Afghanistans gehört und ich wollte mit Ihnen per Mail Kontakt aufnehmen.
Vor Kurzem habe ich erfahren, dass Sie eine Veranstaltung organisieren für KünstlerInnen, Vereine und Hilfsorganisationen, was eine sehr gute Idee ist. Wenn ich an dem Tag zeitmäßig zurechtkomme, würde ich gerne an der Veranstaltung teilnehmen.
Ich selbst bin Mitglied des Vorstandes von "Kinder brauchen uns e.V.". Der Verein bringt schwerkranke Kinder aus Afghanistan für eine kostenlose Behandlung nach Deutschland, da sie dort keine Chance auf eine medizinische Behandlung haben. Da immer sehr viele Kinder auf der Warteliste sind, hatte ich die Idee, quasi einen Partnerverein in Österreich zu gründen, um auch dort Behandlungsplätze zu bekommen und die Kinder auf der Warteliste zu behandeln. Vielleicht könnten Sie uns dabei behilflich sein. Näheres können wir noch besprechen.
Nähere Infos zu Kinder brauchen uns e.V. erhalten sie unterhttp://www.wetterauer-zeitung.de/index.php?Der-zwoelfjaehrige-Geram-sucht-eine-neue-Gastfamilie-&arid=105919&regid=3&puid=1&pageid=9

www.kinder-brauchen-uns.org

Mit freundlichen Grüßen
Zarmina Zaman

Kinder brauchen uns e. V. (KBU)
Verein der "Kinderluftbrücke Kabul - Hamburg"
Obere Saarlandstraße 3, 45470 Mülheim an der Ruhr
Gründer / Vorsitzender des Vorstandes: Markus Dewender

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21.03.2009

Hasib Gh.Mir
Wien 17.03.09

akis-eu.com

Naurozfest am 13. März 09

Es war das erfolgreichste Fest das der afghanischen Kulturvereins je veranstaltete. Nicht nur, dass zum ersten Mal in Österreich fast 1000 Besucher zu einem afghanischen Konzert gekommen sind, auch wurden viele Kulturen, durch Tanz und Musik, von vor allem weiblichen Künstlern präsentiert. Besonders erfreulich war, dass alle ethnischen Gruppen Afghanistans dieses Fest in Freundschaft miteinander feierten.

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Die Mehrheit der Gäste waren zwar Afghanen, die ihrer Popdiva Hangama gefolgt sind. Aber auch viele österreichische, indische, iranische, serbische und türkische Gäste gaben uns die Ehre. Besonders freut mich, dass von Seiten der Politik unsere Aktivitäten auf großes Interesse stoßen.
Wir haben bei diesem Fest den Bezirksvorsteher Herr Ing. Heinz Lehner, von IKF Frau Ilse Fritzbauer, vom Gemeinderat Frau Waltraut Antonov und den Präsident des Allevitischen Verein Herr Sahin unter unseren Gästen gehabt.

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Das Publikum wurde auf Deutsch, Dari und Pashto begrüßt, dann folgten Gedichte über Nauroz vorgetragen von A. Afzali, der auch die Moderation machte

Die Stimmung wurde zu Anfang durch zwei indische Tänze angeheizt. Dann begrüßt die Menge mit Jubel die sehnsüchtig erwartete Hangama, die zur besten afghanischen Sängerin 2008 gekürte wurde. Sie bedankte sich für ihre Einladung und sang einige ihrer alten, bewegenden Volkslieder. Als sie dann moderne Musik spielte, wurde ausgelassen getanzt.

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Nach der Pause, bevor Hangama wieder kulturelle Volkslieder und flotte Tanzmusik
sang, tanzte eine Iranerin einen Nauroz Tanz.

Alles in Allem war es ein kultureller aber auch amüsanter Abend mit einem fantastischen Publikum.

Wir bedanken uns noch recht herzlich beim Bezirksvorsteher Heinz Lehner und Kulturabteilung MA7 für ihre Unterstützung bei diesem Fest.
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16.01.2009

akis-eu.com

Neujahrsfest „Nauroz"
(13.03.2009 um 19:00 Uhr)
Hangama Video

Sehr geehrte Damen und Herrn !

Es wird viel über Frauenrechte und Kultur gesprochen. Beides litt zu der Zeit des Talibanregimes in Afghanistan.

Auf der einen Seite haben die Fundamentalisten versucht die Frauen aus der Gesellschaft auszuschließen, auf der anderen Seite haben sie versucht die über 5000 Jahre alte Kultur der Afghanen auszumerzen, indem sie unter anderem traditionelle Feste verbat.

Die Afghanische Kunst verbindet beide Opfer der Taliban. Einerseits gibt es viele talentierte Künstlerinnen, andererseits hängt die Afghanische Kunst in starkem Zusammenhang zu der Kultur des Landes.

Wir wollen daher auch beides bei unserem Neujahrsfest „Nauroz" vereinigen.

Das Nauroz fest ist ein wichtiger Bestandteil der afghanischen Kultur. Seit über 2000 Jahren feiern die Afghanen dieses Fest. Daher laden wir zu dieser Veranstaltung die wohl beste afghanische Sängerin, als Vorbild für alle anderen Frauen, nach Wien ein.

Da wir aber kein wohlhabender Verein sind bitten wir Sie um zwei Sachen:

Einerseits bitten wir sie uns bei diesem Fest unterstützen, andererseits laden wir Sie herzlich ein, an unserem Fest teilzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Obmann des afghanischen Kulturvereins

Ghousuddin Mir

mehr Infos zur Veranstaltung: PDF akis-eu.com

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akis-eu.comEid Fest!

Jawid Sharif live in Wien!

Als Eid – Geschenk für die Afghanen in Österreich lud der Obmann des afghanischen Kulturvereins Ghousuddin Mir, in Zusammenarbeit mit dem Bezirksvorsteher Heinz Lehner und Kulturabteilung MA7, den berühmten afghanischen Sänger Jawid Sharif zu einem Konzert nach Wien ein.
Der Ansturm auf dieses Konzert war groß. Die billigen Eintrittskarten waren schon Wochen vor dem Konzert ausverkauft. Sogar am Konzertabend war die Nachfrage groß und da dieses Konzert als Eid – Geschenk gedacht war, konnten wir unsere Afghanischen Brüder nicht zurück nach Hause schicken.
Daraus erfolgte, dass ein für 300 Personnen bietender Raum mit über 450 Leuten gefüllt war.
akis-eu.comDie Freude der Afghanen war groß, von Anfang bis zum Ende des Konzertes.
Der populare afghanische Künstler Jawid Sharif weiß wie er ein so großes Publikum unterhaltet. Es wurde getanzt und gescherzt. Ein glückliches Lächeln war an jedem Gesicht zu sehen.
Sogar nach dem Konzert erhielt der Obmann des Afghanischen Kulturvereins Dank und Lob für das wundervolle Konzert, dass jedem noch in Erinnerung bleiben wird.
Musgahn
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16.09.2008

Liebe Afghanen, liebe Freunde!

Ich lade euch herzlichst zu unserem Eid Fest am Oktober ein. Sie können jetzt schon Ihre Tickets reservieren. 4 - Tage vor dem Fest gibt es keine Ticketausgabe mehr.
Wir würden uns sehr freuen wenn viele Familien zu unserem Fest kommen und das Ende des Fastenmonats mit uns zusammen feiern.

Mit freundlichen Grüßen
Ghousuddin Mir

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14.09.2008
Klangraum Afghanistan, Indien und Iran
Am 27. April 2008 veranstaltete der afghanische Kulturverein mit zwei anderen Vereinen ein Konzert zum Jahr des interkulturellen Dialoges.

akis-eu.comDas Jahr 2008 erhielt von der europäischen Kommission den Schwerpunkt des interkulturellen Dialoges. Es soll Liebe und Toleranz als Basis menschlichen Zusammenseins, trotz unterschiedlicher Kultur und Religion für alle Menschen beispielgebend sein.

Aus diesem Anlass veranstaltete der afghanische Kulturverein mit zwei anderen. Kulturvereinen am 27. April in dem eleganten Akzenttheater ein Konzert. Die Wurzeln der arischen Sprachen Europas und daher der Kultur liegen in Zentralasien. Deshalb wurden die unmittelbaren Nachbarn Afghanistan, Indien und Iran ausgewählt, um das Gemeinsame zu zeigen und dadurch auch auf die Absurdität politischer Grenzen hin zu weisen. Diese Länder umfassen viele Völker mit unterschiedlichen Sprachen, die sich über die Jahrtausende durch Handel und Austausch von Ideen und Kultur gegenseitig beeinflussten, was man heute als interkulturellen Dialog bezeichnen würde. Es entwickelte sich viel Gemeinsames, wobei die oftmalige Verschiebung der Grenzen über die Jahrhunderte viel dazu beigetragen hat.

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In der Musik sind es vor allem die auf poetischen Texte die keine Grenzen zulassen. Sie basieren auf göttlichen, mystischen, aber auch profanen Inhalten und waren schon in der vedischen und später zoroastrischen, bis in die islamische Kultur wichtiger Teil des täglichen Lebens. Vor allem der Sufismus, der Liebe und Toleranz zum Inhalt hat, fand in Indien in der Zeit der Mogulen starken Eingang in die Musik und ist auch heute ein wichtiges Element der Musik dieser Länder.

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Die Musiker des indischen Spitzenensemble Aasmaan aus Kalkutta haben mit dem aufsteigenden Stern der afghanischen und persischen Musik Zohreh Jooya, dem persischen Meister auf der Kamancheh Athar Torabi und dem afghanischen Virtuosen auf dem Robab Sobeir Bachtiar diesen schönen Abend zusammengestellt. In einigen indischen Liedern wurden die Inhalte durch den Tanz aus Südindien von Radha Anjali auf subtile Weise auch optisch transportiert.
Er war spannend und hatte wunderbare Passagen, die unvergesslich bleiben. Ein Instrumentalstück einer besonderen Klasse war der musikalische Dialog der afghanischen, indischen und persischen Saiteninstrumente Robab, Sarangi und Kamancheh. Ein Highlight des Abends war ein Lied mit den Worten von Molana Rumi sehr einfühlsam und kunstvoll von Zohreh Jooya gesungen, welches den Menschen in Erinnerung ruft, dass sie alle gleich sind, ganz gleich was sie sind und von woher sie kommen.

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Es war ein sehr kultiviertes Publikum, auch sehr viele Europäer und Perser. Wir können stolz darauf sein unsere afghanische Kultur so gut vertreten zu sehen. Es war eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Kulturvereinen:„Förderung traditioneller afghanischer und persischer Musik“ und „Global Culture Connection“.

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Konferenz

27.09.2008

akis-eu.com
Internationale Konferenz, Wien, 2. - 4. Oktober 2008 [04.09.2008]
'Beiträge von MigrantInnen und Flüchtlingen zur Demokratieentwicklung in Europa – Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher Partizipation'
back Übersicht Asylverfahren

Die asylkoordination österreich lädt zu dieser dreitägigen internationalen Konferenz. Ziel der Konferenz ist, Wege zur Verbesserung der Möglichkeiten der politischen Partizipation von Flüchtlingen und MigrantInnen aufzuzeigen. Die Konferenz soll den Austausch und die Zusammenarbeit von politischen und zivilgesellschaftlichen AkteurInnen im Feld der Asyl- und Integrationspolitik und die Entwicklung von Flüchtlingsselbstorganisationen fördern.

     


Ausgangspunkt dieser Veranstaltung ist die Vergleichsstudie 'Zivilgesellschaftliche und politische Partizipation von Flüchtlingen und AsylwerberInnen in der EU'.
Die vom BMWF im Rahmen des Programms new orientations for democracy in europe >node< geförderte Studie untersuchte anhand von vier Fallstudien (Österreich, Frankreich, Tschechische Republik, EU-Ebene), wie und unter welchen Bedingungen MigrantInneninteressensvertretungs- und Flüchtlingsorganisationen politische Prozesse in der Europäischen Union und deren Mitgliedsländern mitgestalten können.
Die Präsentation der Studie gibt Anlass, Möglichkeiten und Potenziale der zivilgesellschaftlichen Partizipation von MigrantInnen und Flüchtlingen im Rahmen von Vorträgen, Paneldiskussionen und Workshops zu diskutieren.

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.


PROGRAMM

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Ort Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien

17:30 Registrierung
18:00 Begrüßung und Vorstellung des Konferenzprogramms durch Herbert Langthaler (asylkoor- dination österreich)
18:15 Präsentation der europäischen Vergleichsstudie ' Zivilgesellschaftliche Partizipation und Repräsentanz von Flüchtlingen und AsylwerberInnen in der EU' (Herbert Langthaler – Österreich/ EU, Selma Muhic – Tschechien, Karin Sohler – Frankreich/ EU, Helene Trauner – Österreich)
19:30 Kommentar zu den Ergebnissen der Studie und Präsentation von VertreterInnen von Flüchtlingscommunityorganisationen:
Mir Ghousuddin (Afghanischer Kulturverein), Shiva Badihi Nejad Asl (Gesellschaft unabhängiger Iranischer Frauen in Österreich – GIF), Alexis Neuberg (Radio Afrika), Kamdem Mou Poh à Hom (Chiala Afriqas), Khawasch Bisaev (Europäisch-Tschetschenische Gesellschaft)
Moderation: Corinna Milborn (Politikwissenschafterin und Autorin)
20:15 Pause
20:40 Podiumsdiskussion: Strategien und Modelle politischer Partizipation von MigrantInnen und Flüchtlingen mit Simon Inou (M-Media), Anny Knapp (asylkoordination österreich), Alev Korun (Landtagsabgeordnete in Wien), Esayas Berhanu (Betriebsrat), Hüseyin Akmaz (Feykom, Wiener Integrationskonferenz – WIK).
Moderation: Corinna Milborn

Freitag, 3. Oktober 2008
Ort Hotel Altmannsdorf 2, Europasaal, Oswaldgasse 69, 1120 Wien

09:00 Präsentation 1:
Beispiele und Modelle zivilgesellschaftlicher Partizipation von MigrantInnen und Flüchtlingen auf lokaler Ebene – Ezechias Ngendahavo (British Refugee Council), n.n.
10:00 Präsentation 2:
Transnationale Vernetzung und EU-Flüchtlings-Repräsentation am Beispiel ERAD (European Rfugee Advocacy Organisation) – Zemikael Habte-Mariam (ERAD Koordinator), Helen Schwenken (Universität Kassel)
11:00 Pause
11:30 Präsentation 3:
MigrantInneninitiativen in der Entwicklungszusammenarbeit – Chansamone Voravong (FORIM - Forum des Organisations de Solidarité Internationale Issues des Migrations/ Paris), Simon Turner (Danish Institute for International Studies)
12:30 Pause – Lunch
14:00 Einteilung in die Workshops 1, 2 und 3
ca. 15:30

Workshop 1:
Beispiele und Modelle zivilgesellschaftlicher Partizipation von MigrantInnen und Flüchtlingen auf lokaler Ebene. Moderation: Herbert Langthaler und Karin Sohler (asylkoordination österreich)
Workshop 2:
Transnationale Vernetzung und EU-Flüchtlings-Repräsentation am Beispiel ERAD (European Refugee Advocacy Organisation) – Berent Jonker (ECRE - European Council on Refugees and Exiles), Moderation: Selma Muhic Dizdarevic (Karls Universität Prag)
Workshop 3:
MigrantInneninitiativen in der Entwicklungszusammenarbeit. Moderation: August Gächter (ZSI – Zentrum für Soziale Innovation)
Pause
17:00 Präsentation der Zwischenergebnisse aus den Workshops, anschließend Diskussion

Samstag, 4. Oktober 2008
Ort Hotel Altmannsdorf 2, Europasaal, Oswaldgasse 69, 1120 Wien

09:30 Fortsetzung der Workshops
12:00 Präsentation der Arbeitsergebnisse
Diskussion: Perspektiven für die Zukunft
13:00 Ende der Konferenz

ANMELDUNG

über Online-Anmeldeformular

ORGANISATION

asylkoordination österreich
Herbert Langthaler, langthaler@asyl.at

In Kooperation mit:
Renner Institut und Grüne Bildungswerkstatt, Chiala` Afriqas – Afrikazentrum Graz, European Refugee Advocacy Organisation – ERAD, European Council on Refugees and Exiles – ECRE, Karls Universität Prag, Vienna Institut for International Dialogue and Cooperation – VIDC, Zentrum für Soziale Innovation – ZSIGefördert durch: BMWF, EU-Europa für Bürgerinnen und Bürger: Förderung einer aktiven europäischen Bürgerschaft

Gefördert
durch BMWF und das EU-Programm 'Europa für Bürgerinnen und Bürger: Förderung einer aktiven europäischen Bürgerschaft'

Download English version

Don Bosco Flüchtlingswerk
Jugendwohnheim Abraham
Don Bosco Gasse 14
1230 Wien
tel: 01/662 02 81
tel: 0664/824 36 06
email: abraham@donbosco.at

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Aktivitäten

22.09.2009


Mag. Ing. Ernst Schönleitner

„Shab e sheer“ oder „Abend der Poesie“

Unter diesem Motto lud der Kulturverein Afghanistan in Österreich namhafte afghanische Dichterinnen nach Wien zu einem Wettbewerb am 5. August ein.

Da erst kürzlich in Afghanistan für Schiiten das Gesetz verabschiedet wurde, dass Frauen ohne Begleitung ihrer Männer nicht das Haus verlassen dürfen, kam Herr Ghousuddin Mir auf die Idee zu zeigen, dass hier in Europa der intellektuellen Entwicklung der Frauen nichts im Wege steht.

Der Einladung folgten 14 Dichterinnen aus ganz Europa, die einem sehr kulturinteressierten Publikum ihr neustes Werk vorstellten. Es war bewundernswert wie die Afghaninnen Poesie pflegen, die in der afghanischen Kultur im Vergleich zur westlichen Kultur sich eines breiten Interesses erfreut. Ganz nebenbei gesagt, kamen auch alle Eingeladenen ohne ihre Männer und trugen mit großem Selbstbewusstsein und Stolz ihre Gedichte vor.

Von diesem Abend wurde eine Dokumentation gedreht, die demnächst in Afghanistan im Fernsehen gezeigt wird. Herr Mir erhofft sich, dass durch die Präsentation der ganz anderen Rolle der afghanischen Frau in Europa zu nachhaltigem Nachdenken angeregt wird.

Am Rande der Veranstaltung gab es Diskussionsrunden in denen die Frauen über die Entwicklung der Rechtlage in Afghanistan ihre Besorgnis ausdrückten.

Folgende Künstelrinnen nahmen Teil: Malke Said, Najiba Hotaki, Simin Moshref, Khaleda Naizi, Sanam Anbarin, Muzgan Saghar Shafa, Injila Pagai, Azize Enayat, Sahle Wahab Wassel, Nazifa Jaqub Wira, Meherangiz Sahel, Sultana Wahab und Homa Yousfi.(in der Reihenfolge ihres Auftrittes).

Der Vortrag der Gedichte wurde dezent von Sobeir Bachtiar auf der Robab untermalt

Die Moderation machte Friba Atash und für die musikalische Abwechslung sorgten Zohreh Jooya, Zai Isar und Sultan Aziz.

Der bekannte afghanische Sprachwissenschaftler Dr. Latif Nasimi hielt einen sehr vehementen Vortrag über seine Ansichten und die Wichtigkeit der Poesie in der Sprachkultur. Anschließend bewertete er die Gedichte und nannte die Arbeiten von Khaleda Naizi, Sanam Anbarin, Injila Pagai und Friba Atash als besonders bemerkenswert.

Dr. Latif Nasimi hob auch den musikalischen Vortrag von Zohreh Jooya, die zwei Ghazals sang als besonders gelungen hervor.

Weitere Fotos akis-eu.at

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22.09.2009

Bericht von meiner Reise nach Afghanistan

In Afghanistan gibt es seit 30 Jahren Krieg, der das Land vollkommen zerstört hat. Das fast vollkommene Fehlen einer Infrastruktur, kaum Spitäler und Schulen und das Fehlen einer ordnenden Verwaltung lässt kaum auf Besserung hoffen. Alle Hilfsgelder flossen in dunkle Kanäle, notwendige Investitionen wurden nicht getätigt. Die Folgen sind Krüppel, Waisen, Witwen, Obdachlose und Analphabeten. Wer immer an die Macht kam verfolgte eigene Interessen auf Kosten des Volkes. Vor allem mittelalterliche Ansichten und Konservativismus der Stammesführer, die die eigentlichen Herrscher des Landes sind, lässt sie das kaum fassbare Leid der Bevölkerung als normal sehen. Wenn nicht von außen nachhaltige Hilfe kommt ist zu erwarten, dass diese Situation noch für lange Zeit bestehen bleibt. Und so Afghanistan ein Unruheherd und Rekrutierungsland für Fundamentalismus bleiben wird.

Wie jedes Jahr flog ich im Juli 2009 nach Kabul, um meine Familie zu sehen und auch um mit dem Geld, was ich mit der Unterstützung von Freunden sammeln konnte in bescheidenem Rahmen, vor Ort zu helfen.

In den Straßen von Kabul bemerkte ich, dass es zwei Arten armer Leute gab. Die einen bettelten um Essen und Geld, meist alte Leute ohne Angehörige und die anderen Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren, die für sehr wenig Geld sehr hart arbeiteten. Die ganz kleinen wuschen Autos und putzten Schuhe, die etwas älteren schleppten schwere Säcke mit alten Kleidern oder Büchern, um sie zu verkaufen oder sie zogen schwere Verkaufsstände.

Ich fragte einen, ob er in die Schule gehe und was sein Vater den arbeite. Er meinte, dass sein Vater tot sei und er für seine Mutter und Schwester sorgen müsse und daher nicht in die Schule gehen könne, ich gab ihm etwas Geld.

Dann ein ca. 12 jähriger Junge versuchte vergeblich einen schweren, kaputten Karren, der umgekippt war, wieder aufzustellen. Ich half ihm und fragte ihn, ob er nicht in die Schule gehe und was sein Vater macht. Er sagte, dass er manchmal in die Schule gehe aber in erster Linie mit dieser Arbeit Geld für seine Familie und für seine Schule verdienen muss. Mir ging das sehr zu Herzen und ich gab ihm Geld für seine Familie und extra für Schulsachen.

So vergingen meine Tage auf den Straßen. Immer wenn ich Arme oder hart arbeitende sah, versuchte ich ihnen zu helfen.

Neben dem Haus, in dem ich wohnte, gab es auch viele arme Menschen.

Als ich eines Tages nach Hause ging, begegnete ich einem kahlköpfigen Jungen, der meine Schuhe putzen wollte.

 

Ich fragte nach seiner Geschichte. Er erzählte, dass sein Vater arbeitslos sei, und dass er wegen der Armut arbeiten müsse und daher die Schule abgebrochen hatte. Ich bot ihm an, Schulsachen für ihn zu kaufen, damit er wieder in die Schule gehen könne, doch er wollte nicht. Ich fragte ihn, ob er, wenn ich ihm genug Geld gebe, nach Hause gehen und lernen würde, was er gerne akzeptierte, also gab ich ihm genug Geld, damit er nach Hause gehen könne, mit dem Versprechen, dass er dafür lernen werde.

Mein Freund sah, dass ich dem Armen Jungen geholfen habe und erzählte mir von einer allein stehenden Witwe mit 8 Kindern, die von Haus zu Haus geht und für sehr wenig Geld Hausarbeit zu erledigen. Mein Freund erzählte mir, dass sie weinte während sie die Wäsche gewaschen hat. Als seine Frau fragte warum sie weine, erzählte sie, dass ihre Kinder seit Tagen nichts mehr zu Essen haben und hungrig zu Bett gehen müssen.

 

 

Als die Frau in den nächsten Tagen kam kaufte ich ihr einen Lebensmittelvorrat, der für ein paar Monate ausreichen sollte.

 

 

 

 

     
 

Als ich an eines Tages von Kabul nach Hause ging, beobachtete ich eine Gruppe von 6 Kindern, die in der Hitze Sandalen reparierten, Schuhe und Metall putzten. Ich bat alle 6 zu meinem Freund in den Hof und fragte die Kinder, warum sie nicht in der Schule sind und was ihre Väter arbeiten.

     

 

Alle gingen in die Schule bis auf die letzten Tage, da die Familien nicht genug Geld zum Essen hatten. 3 von ihnen hatten noch Väter, die als Lastenträger oder im Steinbruch arbeiteten. Ich gab den Jungs was zum Trinken und Geld. Alle versprachen mir wieder in die

Schule zu gehen.

 

 

     

Während meiner letzten Tage, besuchte ich arme Familien, denen ich schon bei meinen letzten Reisen geholfen hatte. Unter ihnen waren zwei zuckerkranke Frauen, die alleine lebten. Ich gab ihnen Geld für Medikamente und Essen.

An einem sehr heißen Tag sah aus dem Fenster. Es war niemand auf der Straße bis auf einen alten Mann, der mit einem Eimer herumging.

Ich fragte ihn was er arbeite und wie viele Kinder er habe.

 

Er erzählte, dass er Autos wasche um Geld für seine 7 Kinder aufzubringen. Er war sehr stolz, dass alle seine Kinder zur Schule gehen. Er habe kein eigenes zu Hause und müsse zur Miete wohnen, ist aber mit der Miete weit im Rückstand. Ich gab ihm Geld für die Miete und seinem Sohn gab ich auch noch extra Geld für Schulsachen.

 

Auch die Mädchenschule „Bibi Sarwari Sangari“ , unterstütze ich seit Jahren. Es fehlt an allem, es gibt kaum Sessel und Tische. Der Unterricht wird für viele Kinder sogar im Winter in Zelten abgehalten. Ich spendete Geld für Hefte und Bleistifte.

   

Mehr Fotos zu Hilfe in Afghanistan 2009 in der Galerie

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06.10.2008


Dr. Kurt Stürzenbecher, Landtagsabgeordneter des Gemeinderates der Stadt Wien und SPÖ- Politiker folgte am 21.09.08 eine Einladung des Vereins Afghanische Kultur in Österreich, um mit den in Wien lebenden Afghanen über Integration, kultureller Vielfalt und innenpolitische Aspekte der Immigration zu sprechen. G. Mir, Obmann des Vereins, begrüßte den Landtagsabgeordneten sowie Herrn Ing. Heinz Lehner, Bezirksvorsteher für den 21. Bezirk und andere SPÖ- Mitglieder zu dieser Besprechung. Er bat Dipl.- Ing .Mohsenzada Omar in Vertretung der anwesenden Afghanen einige Probleme des alltäglichem Leben afghanischer Flüchtlingen und Immigranten in Österreich zu erklären. Es ging allgemein um das Asylverfahren, besonders lange Wartezeiten der Bearbeitung der Anträge, sowie die Ausweglosigkeit jener Asylbewerber, die zwar nach §15 ein Bleiberecht, aber keine soziale Unterstützung wie Kinderbeihilfe oder sonstiges erhalten. Probleme der Arbeits- und Wohnungssuche, Alterspensionen, Staatsbürgerschaft und einige andere Themen kamen ebenfalls zum Ausdruck.

     

Mohsenzada unterstrich die Bereitschaft afghanischer Immigranten zu Integration und ein aktives Zusammenleben. Einige afghanische Flüchtlinge erörterten selbst ihre Lage und machten die Behörden auf ihre Probleme aufmerksam. Dr. Stürzenbecher begrüßte die Initiative zu diesem Meinungsaustausch und versicherte seine Unterstützung für allseitige Integration der Afghanen in Österreich. Ing. Lehner bedankte sich für die Zusammenarbeit mit dem Verein Afghanische Kultur in Österreich besonders mit seinem Obmann, G. Mir

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Warum Krieg in Afghanistan?

Die wissenschaftliche Konferenz fand mit dem Titel „Warum Krieg in Afghanistan?“ in der Stadt Salzburg statt. Diese Konferenz wurde von dem afghanischen Kulturverein und dem Verein „Solidarität mit afghanischen Flüchtlingen in Europa“ organisiert.

 


Dieses Projekt, dass sechs Monate zuvor in Zusammenarbeit mit den Schülern der Rudolf Haschtin Schule begonnen wurde, wurde am 3. Juli 08 als wissenschaftliche Konferenz entwickelt.



Die Schüler waren in vier Gruppen aktiv und ihre Aktivitäten wurden durch Experten analysiert, die Ursachen für die Unruhe bekannt gegeben und in unten genannten Punkten aufgelistet:

 



- Die derzeitige Situation der Frauen in Afghanistan und die Verbesserungsmöglichkeiten in diesem Land wurden durch Neda Afschar Mitglied und Aktivistin bei der Frauen- und Jugend- Abteilung des Vereines „Solidarität mit afghanischen Flüchtlingen in Europa“ und dem Verein „Afghanische Kultur in Österreich“ analysiert.

- Die Rolle der Hilfskräfte u.a. Jugend wurde durch Anna Huber von der Friedensorganisation in Salzburg durchdiskutiert.

- Die Überprüfung der Kriegsgründe in Afghanistan wurde durch Andreas Sumekh von der Friedensorganisation in Salzburg durchgeführt.

- Der Obmann des Vereins “Afghanische Kultur“ und Ghoseldin Mir der Obmann des Vereins „Solidarität mit afghanischen Flüchtlingen“ berichteten über den jetzigen Zustand in Afghanistan, die Situation der Emigranten, Frauen, Jugend und die schützenden Friedenskräfte Isaf.

Die Konferenz begann um ca. 13.00 und dauerte bis 23.00

In dieser Konferenz zeigten die Schüler Filme, die sie während ihrer sechs- monatigen Aktivitäten ausgewählt haben.
Nach der Schilderung der Probleme in Afghanistan wurden die Salzburger um Hilfe gebeten.

Um die Schulen in Kabul zu unterstützen, wurden weiße Hemden mit der Landkarte von Afghanistan und den Worten „Warum Krieg?“ angeboten.

In der Pause gab es ein afghanisches Buffet und eine Ausstellung schöner Stoffe, Tanz und afghanische Musik, die die Anwesenden begeisterten.

Anschließend wurden Fragen des Publikums von den verantwortlichen Personen beantwortet.

Am Ende der Konferenz fasste Ghoseldin Mir das ganze Programm zusammen:

Sehr geehrte Damen und Herren! liebe Anwesenden!

Bezüglich Ihrer Bemühungen um eine Befriedung Afghanistans bedanke ich mich recht herzlich und möchte Sie auf einen Punkt aufmerksam machen. Solange es in der afghanischen Regierung Abgeordnete gibt, die nicht den Willen des Volkes vertreten, von den Nachbarländer beeinflusst werden und solange die Weltbevölkerung kein Mietleid mit dem afghanischen Volk hat, wird es nicht möglich sein, Ruhe und Frieden in Afghanistan herzustellen.
Die Nachbarländer nützen die Armut der Afghanen aus. Sie und die mächtigen Kräfte verfolgen ihre Unheil bringenden Ziele unter den Namen der Religion und Scheindemokratie.
Wenn sie ehrliches Mitgefühl zeigen, wird mit der Hilfe des Gottes in kürzester Zeit der Kriegzustand in Afghanistan beendet sein.

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Unsere Veranstaltungen in Mai, Juni und Juli

Der Verein der Solidarität mit den afghanischen Flüchtlingen in Europa und der afghanische Kulturverein in Österreich freuen sich auf die Zusammenarbeit mit IKF (Integrations-Kreis Floridsdorf) und der Unterstützung von MA7 und MA17

1)

3. Mai: Kulturveranstaltung „Muttertag“ mit afghanischen und indischen Künstlern
Wo: 1230 Wien, Liesingerplatz 3, Haus der Begegnung
Wann: 18.00 - 24.00



2)

10. Mai: Internationales Fußballturnier für Jugendliche, welches „Jame Esteqlal“ und Frieden heißt
Wo: 1210 Wien, Hopfengasse
Wann: 10.00 - 19.00

 

3)


20. Mai: Dokumentarfilm „Poesie und Dichtkunst über den großen gelehrten Maulana“
Wo: Schererstraße 4, 1210 Wien
Wann: um 18.00


4)


20. Juni: Wasserweltfest zusammen mit 15 anderen Vereinen in Wien

Wo: 1050 Wien


5)

3. Juli: Schlusstreffen aller beteiligten SchülerInnen

Wo: Rudolf Steinerschule Waldorfstr. 11, Salzburg



Plan:


13.00: Begrüßung13:30– 16.00: Workshops nach Wahl:

1. Workshop:
Die Situation von Frauen in Afghanistan mit Neda Afschar, Wien.

2. Workshop:
Meine Bilder von Afghanistan. Vorurteile-Feindbilder-Stereotypen mit Vera Brandner, Wien

3. Workshop:
Helfen in Afghanistan? Die Situation der NGO und SoldatInnen in Afghanistan mit Anna Huber, Salzburg

4. Workshop:
Medienberichterstattung aus Afghanistan mit Andreas Zumach, Genf

16.00-18:00: afghanisches Buffet, Tanz und Musik
Tanz von Mandana, afghanische Tänzerin.
Musik von „Musike Afghani“, Afghanische Musikgruppe des Afghanischen Kulturvereins in Wien.

18:00: Präsentation der Arbeiten zu „WhyWar.at“ - Afghanistan

ab 19.30: Podiumsdiskussion mit den Workshop-LeiterInnen

Infos zu den Workshops

1. Workshop:
Die Situation von Frauen in Afghanistan mit Neda Afschar, Wien.
Inhalt:
Berichte zur Situation der afghanischen Frauen zu der Zeit, als die Taliban in Afghanistan an der Macht waren, als auch zur aktuellen Situation.
Ein weiterer Teil des Workshops widmet sich der Fragestellung „Afghanische Frauen in Europa – endlich Freiheit?“ und den „neuen“ Problemen denen Frauen mit afghanischem Hintergrund in Europa gegenüberstehen.
Durch die enge Verbindung des Themas mit der Biographie der Workshopleiterin gewährt der Workshop einen persönlichen und tiefen Einblick in das Leben afghanischer Frauen.

2. Workshop:
Meine Bilder von Afghanistan. Vorurteile-Feindbilder-Stereotypen mit Vera Brandner, Wien.
Frau Vera Brandner ist Geschäftsführerin von ipsum, ein interkultureller Kunstverein, der mit verschiedenen Ausdrucksmitteln arbeitet (Kameras, Aufnahmegeräte, Bewegungsinstrumente). Schwerpunktregion: Afghanistan.
Inhalt:
Afghanistan wird hierzulande meist automatisch mit Krieg, Unterdrückung von Frauen und islamischem Fundamentalismus in Verbindung gebracht. Kaum ein/e ÖsterreicherIn hat sich in einem anderen Zusammenhang mit dem Land, in dem seit über 25 Jahren Krieg herrscht, beschäftigt.
Die afghanische Lebenswelt wird durch Kriegs- und Krisenjournalismus verzerrt dargestellt. Die Multiplikation dieser Themen durch Massenmedien erzeugt bei uns ein einseitiges Bild afghanischer Realität. Der Workshop steuert dem entgegen, indem Arbeiten Betroffener für sich selbst sprechen und persönliche Realitäten schildern. Dadurch wird die notwendige Differenzierung und das Erkennen von Stereotypen und Vorurteilen forciert.

3. Workshop:
Helfen in Afghanistan? Die Situation der NGO und SoldatInnen in Afghanistan mit Anna Huber, Salzburg.
Anna Huber ist Mitarbeiterin der „Welthungerhilfe Deutschland“. Die Welthungerhilfe ist seit 1992 in Afghanistan. Der Schwerpunkt der Projekte verlagert sich in den letzten Jahren von Nothilfeprojekten zu langfristigen Projekten der ländlichen Entwicklung. Anna Huber war in den Jahren 2004 und 2005 für jeweils drei Monate als Programmassistentin und danach bis Juli 2006 als Programmkoordinatorin eines Programms, bei dem es um den Aufbau von Zivilgesellschaft und ländlicher Infrastruktur geht, in Kabul, Afghanistan.
Inhalt:
Eine große Schwierigkeit in einem unsicheren Umfeld wie Afghanistan ist es, nachhaltige Wirkungen von Projekten zu erzielen. Ein Schwerpunkt des Workshops liegt in der Frage „Wo kommt Hilfe an?“. Damit ist die Verteilung der Ressourcen, die in den Aufbau Afghanistans fließen gemeint, und Probleme, die hier bestehen. Eine weiterer Teil des Workshops liegt in der Analyse der Rollen der Militärs und Hilfsorganisationen in Afghanistan und der Situation zwischen Militär und Hilfsorganisation. Der dritter Schwerpunkt bezieht sich auf die persönliche Motivation der Workshopleiterin, in einem Land mit fremder Kultur und instabiler Sicherheitslage wie Afghanistan vor Ort Hilfe zu leisten und den damit verbundenen Erfahrungen.

4. Workshop:
Medienberichterstattung aus Afghanistan mit Andreas Zumach, Genf.
Herr Andreas Zumach ist Internationaler Korrespondent der Berliner „tageszeitung“ und anderer internationaler Rundfunk- und Fernsehanstalten bei der UNO in Genf. Buchautor: „Die kommenden Kriege. Ressourcen, Menschenrechte, Machtgewinn – Präventivkrieg als Dauerzustand?“ und „Irak – Chronik eines gewollten Krieges“
Inhalt:
Unsere Informationen über den Krieg in Afghanistan haben wir nahezu ausschließlich über mediale Vermittlung. Wie arbeiten Journalisten in Kriegsgebieten? Wie kommen sie zu ihren Informationen? Welchen zeitlichen bzw. redaktionellen Zwängen sind sie unterworfen? Wie gehen Sie mit Sicherheitsrisiken um? Wie setzen sie Bilder und Texte ein?
Welche Möglichkeiten haben wir, Informationen objektiv zu bewerten und Manipulationen zu erkennen und zu hinterfragen.

Info zu den Afghanischen Künstlern:

Die Künstlerin Mandana Alavi Kia
Sie hat in ihrem künstlerischen Schaffen den traditionellen Ansatz persischer Kunst aufgegriffen und verbindet ihn mit den verschiedensten Stilen und Richtungen zu einem Gesamtkunstwerk, wobei es ihr um den Ausdruck des Ganzheitlichen geht.
Aufgrund ihrer Herkunft, mütterlicherseits deutsch und väterlicherseits persisch, sieht sie ihre Aufgabe darin, durch ihre Zugehörigkeit zu zwei verschiedenen und daraus resultierend sehr konträren Kulturen eine personifizierte Brücke zwischen Orient und Okzident zu bilden. Der persische „Derwischtanz“, welcher sich primär durch den Ausdruck von Gefühl auszeichnet, verbindet sich mit Elementen aus dem Ballet und dem modernen Ausdruckstanz, zusätzlich fließen afrikanische und indische Muster in die Produktionen mit ein.

Musike Afghani:
Zu der Talibanzeit war jegliches Vergnügen, darunter auch die Musik, verboten. Viele AfghanInnen sind dieser Leidenschaft deshalb umso intensiver in anderen Ländern nachgegangen. Der Afghanische Kulturverein Wien (www.akis-eu.com) bietet seinen Mitgliedern seit 10 Jahren Probemöglichkeiten und unterstützt afghanische MusikerInnen in ihrer Verwirklichung.
Die vierköpfige Band bringt mit Gesang und den Instrumenten Tabla, Keyboard und Harmonika eine Mischung aus traditioneller afghanischer Musik und moderner Musik.

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04.04.2008

maulana

Sehr geehrte Damen und Herren !

Wir freuen uns, in Zusammenarbeit mit dem afghanischen Kulturverein und dem Alevitischen Kulturverein, einen Film über den Mystiker Dschalalad-Din Mohammed Balkhi Rumi präsentieren zu können.
Houchang und sein Sohn Dariusch Allahyari schufen mit der Dokumentation über den Mystiker Dschalalad-Din Mohammed Rumi, geb. 1207 in Balkh, Afghanistan, gestorben 1273 in Konya, Türkei, ein optisch eindrucksvolles Bild von den schönen Seiten der islamischen Geistigkeit.
Auf den Spuren eines Bosniers, der zu Rumis Mausoleum nach Konya pilgert, kommt der Film auch zu überraschenden Begegnungen mit italienischen und deutschen Anhängern.
Frauen mit und ohne Schleier sowie Burgschauspielerin Bibiana Zeller als Rezitatorin geben eindrucksvolle Einblicke in die zeitlos schöne Lyrik des persischen Klassikers.
Tanzende Derwische am Meer oder esoterische New Yorker sind Augenfutter.
Karl Markovics als Erzähler zuzuhören, ist ein pures Vergnügen.

Zum Schluss steht Herr Dipl. Ing. Mohamed Omar Mohsenzada, der Schriftführer des afghanischen Kulturvereins ist, für Ihre Fragen zur Verfügung.

Wann: 20.05.2008 um 18:00 Uhr
Wo: Wien 21, Schererstrasse 4

Kontakt: Frau Dagmar Exl-Biedermann 01/ 4000-21114,
Herr Mir Ghousuddin 0699/11067754 und Herr Sari Riza 0676/3872301

Flyer

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31.03.2008
Bricht :Hasib.Gh.Mir

22. März 08 Nourozfest!

Die Ränge waren voll besetzt! Ausverkauf bereits 1 Woche vor dem Konzert! Viele Jugendliche die noch kein Asyl haben, wurden vom afghanischen Kulturverein eingeladen!

Vor dem Eingang Riesengetümmel. Wer noch ein Ticket bekommen konnte, bekam einen Stehplatz. Wer kein Ticket bekam schmuggelte sich irgendwie hinein.

Kaum eine andere Stimmung als Zufriedenheit und kaum eine andere Miene als ein lächeln war zu sehen.

Einführung:

Der Präsident des afghanischen Kulturvereins Ghousuddin Mir hielt eine kurze Begrüßungsrede, worin er seine Gäste Willkommen heißt und sich herzlichste bei MA7, bei den Grünen und bei dem Bezirksvorsteher für deren Unterstützung bedankt.

 

Anschließend ruft er den Bezirksvorsteher Heinz Lehner persönlich auf die Bühne, welcher den Gästen auf „Dari“ alles Gute zum Nauroz wünschte und ebenfalls eine kurze Unterhaltsame Rede hielt.

Daraufhin erfreute uns Herr Zarif mit einen Gedicht über Nauroz auf Pashto.

Nun Begrüßten unsere 2 Jungen Moderatoren Abdullah und Munir den sehnsüchtig

erwarteten Sänger Ahmad Reshad und seine Bandmitglieder Rashed Atash und Jawed Fedaie.

Ahmed Reshad erwies sich wahrlich als einen sehr talentierten, charmanten und äußerst amüsanten Künstler, der mit seiner kurzen Rede nicht nur das Publikum erheiterte sondern auch ihre Herzen gewann.

Nun ging es richtig los. Herr Ahmed Reshad legte sogleich mit einer Flotten afghanischen Musik los.

Die Jugendlichen machten es deutlich:„Wir sind nicht zum sitzen gekommen.“

Gleich sprangen viele Jugendliche von ihren Plätzen und schwingen das Tanzbein. Wer keinen Platz zum Tanzen hatte, tanzte einfach im Sitzen.

Nicht nur flotte afghanische Musik sondern auch traditionelle Volksmusik und Indische Musik wurden vom sehr umworbenen Künstler Ahmed Reshad dargeboten.

Pause:

Nach einer sehr Unterhaltsamen ersten Hälfte folgte nun eine kurze Pause.

In dieser Zeit konnten unsere Gäste das Angebot unseres Buffets (unter anderem Sambosa und frischer Döner vom Spies,…) ausnutzen und Tombolalose für die Ziehung erwerben.

2. Hälfte:

Die 2. Hälfte begrüßte Frau Mandana mit eines von ihren schönen Derwischtänzen. Worauf Indischer Tanz von Frau Bandara folgte.

Nun erfolgte eine Tombola Auslosung.

Zu gewinne gab es:

Die Fotos der Gewinner und der Gäste, welche die Geschenke überreicht haben wie auch Fotos zum Fest, finden sie auf unserer Homepage:
http://www.akis-eu.com
unter Galerie, Nauroz 2008!

   

Nach dieser Auslosung gab es wieder Musik von Herr Ahmed Reshad.

Unser Jugendreporter konnte nur positive Meinungen über diese Veranstaltung sammeln u.a. „Der Eintrittspreis hat sich gelohnt!“

 

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Fest


Der Frühling steht vor der Tür.

Seit über 2500 Jahren ist es in mittelasiatischen Ländern wie Afghanistan, Iran, Tadschikistan, bei den Kurden usw. Tradition am 21.März den Frühling mit einem Fest zu begrüßen.

Für die Afghanen ist das Nauroz in Afghanistan etwas Besonderes. Man feiert „mele gole sorkh“(Fest der Roten Blumen) in Jande Bala in Mazare Scharif. Eine Woche später in Djalalabad „gule narenj“ (Fest der Orangen Blumen). Die Verlobten bringen Geschenke für die Familie und den Frauen. „haft sin“ 7 verschiedene Fruchtarten werden in Wasser gelegt und am nächsten tag gegessen, u.v.m.

Die Taliban hatten dieses Fest verboten in Afghanistan, aber der afghanische Kulturverein in Österreich organisierte jedes Jahr dieses Fest.

Auch heuer feiert der afghanische Kulturverein dieses Fest im Sinne einer Multikulturellen Veranstaltung.

Viele Afghanen sind zwar glücklich in Österreich, haben jedoch Heimweh und befürchten, dass ihre Kinder die Traditionen ihres Landes vergessen.

Jugendliche ob allein oder in Begleitung wollen zu afghanischer Musik tanzen und mit ihren Freunden Spaß haben.

Österreichische Freunde wollen einmal sehen wie die Afghanen ihr Neujahr feiern.

Dieses Fest ist extra für euch organisiert.

Viele Landsleute, die Musik, die Tänze, der Tee geben eine Atmosphäre der Heimat wieder.

Bei dieser afghanischen Musik kann kein Jugendlicher ruhig sitzen bleiben.

Interkultureller Dialog ist garantiert durch die offenenherzigen und gastfreundlichen Afghanen.

Wir feiern mit afghanischer Musik und iranischen und indischen Tanz. Außerdem gibt es eine Tombola Auslosung ( zu gewinnen gibt es u.a. einen Fernseher)

Ich bitte alle die an diesem Fest Teilnehmen wollen, schnell Karten zu reservieren.

Kommen Sie und feiern Sie das Neue Jahr gemeinsam mit den Afghanen.

Multikulturelles Fest mit afghanische und iranisch Musik, Tanz, und Tombolla (3 Tepische, 1 Fenseher und 10 andere Überaschungen)
Mit: Rashid Atash und Jawad Fadai und und vielen anderen Künstlern
Wo: 1210 WIEN, KÜRSCHNERGASSE 9
(Anreise, Stadtplan)

Beginn: 18:30
Flyer: PDF

Ihr Gastgeber

Mir Ghousuddin

clip von reshad feroz concert

Flyer PDF

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Fest
1. FrauenFilmTage 2008: Mädchen am Ball, 8. März 2008, 17:30 Uhr, Top-Kino, 1060 Wien, Rahlgasse 1, mit anschließender Podiumsdiskussion

2. Kavlak und Korkmaz bei der Interkulturellen Woche in der Lugner City, 1150 Wien

3. Großes FairPlay-Interview auf fm5.at

1. FrauenFilmTage 2008: Mädchen am Ball, 8. März 2008, 17:30 Uhr, Top-Kino, 1060 Wien, Rahlgasse 1,

mit anschließender Podiumsdiskussion

Sie trainieren zweimal die Woche, und fast jedes Wochenende spielen sie Fußball: 23 Mädchen aus Berlin Kreuzberg vom BSC-Agrispor – der einzigen türkischen Frauen-Fußballmannschaft Europas.
Anfangs war es schwer für die Mädchen, die Erlaubnis der Eltern zu bekommen: Fußball statt im Haushalt zu helfen. Stunden, bei Auswärtsspielen auch Tage, ohne Familienkontrolle.
Mädchen am Ball ist nicht nur das Porträt einer Frauen-Fußballmannschaft, sondern auch einer Mädchenclique, die ständig mit Vorurteilen und Diskriminierung zu kämpfen hat und zwischen Familie, türkischer Kultur, Moralvorstellungen und ihren eigenen Wünschen hin und her gerissen ist.

Mädchen am Ball – Girls on the Pitch
von Aysun Bademsoy
Deutschland 1995, 45 min., Dokumentarfilm, DVD, Farbe, DF

Nach dem Film gibt es eine Podiumsdiskussion zum Thema
„Frauenfußball und Interkulturalität”

Am Podium:

* Aysun Bademsoy – Regisseurin
* Barbara Liegl – ZARA-Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit
* Mustafa Iscel – Obmann des Sport- und Kulturvereins Etsan
* Moderation: Heidi Thaler – vidc

www.frauenfilmtage.at

2. Kavlak und Korkmaz bei der Interkulturellen Woche in der Lugner City, 1150 Wien

Seit acht Jahren werden die Interkulturellen Wochen in der Lugner City in Wien von Turklook veranstaltet, einer Wiener Werbe- und Medienagentur. 2008 ist nicht nur das Jahr der EURO, sondern auch Jahr des interkulturellen Dialogs. Bei der Veranstaltung in Wien ist es ein Anliegen, den Dialog zwischen den verschiedenen Kulturen zu betonen und dabei besonders auf die positive Rolle des Fußballs aufmerksam zu machen.

Heute ab 17 Uhr diskutieren in der Lugner City unter der Leitung von KURIER-Sportchef Jürgen Preusser unter anderem: Veli Kavlak und Ümit Korkmaz, Profi-Fußballer von Rapid Wien, Zahra Demir, in Wien geborene Fußballerin von DSV Wien04 und Michael Fanizadeh von FairPlay-vidc.

3. Großes FairPlay-Interview auf fm5.at

Thomas Hutterer vom Onlinemagazin fm5.at führte ein langes Interview mit FairPlay-Mitarbeiter Kurt Wachter über die Aktivitäten von FairPlay-vidc während der UEFA EURO 2008TM in Österreich und der Schweiz, Rassismus und Homophobie im Fußball, FARE Aktionswochen und Spieler, die sich für den Kampf gegen Rassismus einsetzen. mehr auf fm5.at

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FestEin multikulturelles Fest
Mit afghanischen, arabischen, iranischen und indischen Künstlern

Wann: am 29.12.07 um 18.30
Wo: in der Kürschnergasse 9

Haus der Begegnung, 1210 Wien
Verkehrs Verbindung: mit u1 Richtung Leopoldau bis Großfeldsiedlung

Flyer PDF
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15.10.07

Workshop in Hamburg zum Thema:
„Genug mit der Gewalt gegen die Frauen in Europa“

akis-eu.com
Afghanischer Kulturverein in Österreich hat zusammen mit den afghanischen Frauen in Hamburg ein „Seminar“, unter den Namen „Genug mit der Gewalt gegen die Frauen in Europa“, organisiert.

Bei dieser Zusammenkunft haben

Herr Ghousuddin Mir, Frau Simmin Mosshref und Frau Hani Abbasi aus Wien
Frau Zargune Pazwak Berlin
Frau Malali und Frau Dr. Mahbub aus München
Frau Zargune Karger London
Frau Daneshe Dänemark
Frau Sekandri Norwegen
Frau Najibe Hotaki, Frau Aspartak Shamal, Frau Masudi,
Frau Zaman, Frau Parwana, Herr Orosgani , Herr Qadri,
Herr Spartak, Herr Sabri und Herr Khushal
Hamburg
Frau Jamile Bon
Frau Shafiqa Holland
Frau Wali Saidi Schweden
Frau Shafiqa Barz Belgien
Frau Masoud Zamani von der Linken Partei Hamburg
über die Frauenrechte und über die Gewalt gegen Frauen gesprochen.
akis-eu.com akis-eu.com akis-eu.com
     
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akis-eu.comWährend der Dauer des Workshops von 19 Stunden wurden verschiedene Vorträge über dieses Thema referiert, welche die Teilnehmer über Gewalt gegen Frauen in Europa informiert und ebenso verschiedene Vorschläge und Wege aus der Gewalt aufgezeigt und erläutert haben.

akis-eu.comUm besser über dieses Thema aufzuklären wurde primär der Vorschlag gemacht solche Seminare und Workshops Europaweit, mit Solidarität aller Frauenvereine zu organisieren.

Zum Schluss haben sich alle Teilnehmer bei Frau Abbasi, Frau Moshraf, Frau Najibe Hotaki, Frau Espartak und besonders beim Präsident des afghanischen Kulturvereins Herrn Mir für seine Unterstützung bedankt.

Afghanischer Kulturverein Österreichs
Frau Abbasi

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15.10.07
„Genug mit der Gewalt“

„Genug mit der Gewalt“
Die „Organisation afghanischer Frauen in Deutschland“ (OAFD) und der „Kulturvereins Afghanistans in Österreich“ (AKVÖ) informiert alle afghanische Frauen, Akademiker und Fachleute dass diese beiden Organisationen es sich zum Ziel gesetzt haben europaweit Gemeinschaftsaktionen für kulturelle und gesellschaftliche Verbesserungen zu setzen. Das Ziel ist es eine gemeinsame Denkweise der afghanischen Frauen im Ausland gegen Diskriminierung und Gewalt zu schaffen

Seminar zum Thema „Genug mit der Gewalt“

„Genug mit der Gewalt“
Am 27 und 28 Oktober findet ein internationales Seminar mit Vertretern afghanischer und europäischer Frauenverbände aus England, Norwegen, Frankreich, Dänemark, Schweden, Belgien, Holland, Schweiz, Österreich und Deutschland statt und Hamburg und alle persische Frauenorganisationen nehmen teil.

Interessierte sollen ihre Ideen, Vorschläge und Meinungen über www.kanune.afghan.com einbringen

Najibe Hotaki Ghousudden Mir

(Präsidentin des OAFD) (Präsident des AKVÖ)

Wir hoffen auf ihre Unterstützung für dieses Projekt und viel Erfolg

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21.07.07
Jahrestag Maulana

MolanaDer Verein „Afghanische Kultur in Österreich“ beehrt sich wie zahlreiche Institutionen in der ganzen Welt den 800. Jahrestag Maulanas zum Anlass zu nehmen, um an ihn zu gedenken. Hiermit wollen wir auf sehr reichen Gedankengut Maulanas zurückgreifen, um den Dialog zwischen verschiedenen Kulturen und Menschen zu verstärken.
Wir sind der Meinung, dass sich in unserer globalisierten Welt die bestehenden Gruben zwischen verschiedenen Kulturen am besten überwinden lassen, wenn wir bewusst „Toleranz“ und „Miteinander“ besonders unterstreichen.
In diesem Sinne veranstalten wir am 25. August 2007 ein Seminar, wo einige Redner aus dem In- und Ausland verschiedene Aspekte über die Lehre Maulanas und seiner Persönlichkeit erörtern.
Wir freuen uns, Sie herzlichste zu dieser Veranstaltung einzuladen.
In der Hoffnung mit Ihrer Teilnahme rechnen zu können, bedanken wir uns im Voraus.
Hochachtungsvoll
Präsident des afghanischen
Kulturvereins in Österreich
Ghousuddin Mir

P.S: Bitte melden Sie sich wegen der Reservierung bis zum 18. August bei uns.


www.akis-eu.com
mir.ghousudden@chello.at / 004369911067754

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16.05.2007

Ein kurzer Bericht über die Reise von Herr Mir

Herr Mir berichtet über seine Erlebnisse in Kabul von seiner Reise nach Kabul, die er mit dem Verein „Solidarität mit den afghanischen Flüchtlinge“ gemacht hat.

Nur durch die Unterstützungen seiner Freunde war es möglich, dass er persönlich nach Kabul fliegen konnte.

www.akis-eu.comAn der Situation in Kabul hat sich gar nichts geändert. Nach wie vor herrscht wenig Sicherheit und die Armut hat sich generell erhöht. Die Straßen sind sehr schmutzig, die Stadtverwaltung kümmert sich kaum um die Sauberkeit. Von den Spenden, die weltweit gesammelt werden, ist überhaupt nichts zu sehen. Es wird alles von der Stadt und Regierung untereinander aufgeteilt. Es gibt also immer noch kein System und keine Ordnung in Afghanistan.

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Nur wenn man so wie er persönlich unterstützt kommt das Geld zu den Menschen

Er hat im Kheir Khana die öffentliche Hauptschule namens „Bibi Sarwari Sangari“ besucht. Die Kinder wurden ohne Zelte, unter der prallen Sonne unterrichtet. Mit seiner Unterstützung wurde Material gekauft. und den Kindern ein Dach aus Metall gebaut. Als Dank hat von der Direktorin eine „Urkunde“ erhalten.

   
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Einige Familien, die überhaupt kein Einkommen hatten bekamen von ihm das in Wien gesammelte Bargeld.

Doch das alles reicht leider nicht aus, wenn die Armut in einem Land sehr groß und die Regierung sehr schwach ist.

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Herr Mir gab Interviews mit drei afghanischen Fernsehkanälen „Ariana Afghanistan“, „Tolo TV“ und der internationale afghanische Kanal „ Lemmer“. Die Aktivitäten des „afghanischen Kulturverein in Österreich“ und des Vereines „Solidarität mit afghanische Flüchtlinge“ wurden sehr gewürdigt und fanden bei den Zuhörern ein großes Echo.

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Im Namen der afghanische Kulturverein hat er versprochen, dass er bis zum nächsten Frühling 1000 stk. Nehal spenden wird

 

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Neujahrsfest

Flyer PDF

 

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Ein großes Solidaritätsfest in Europa

Eröffnung des Koordinationsrates- afghanischer Sozialorganisationen in Europa.
(Gesellschaft der Solidarität mit afghanischen Flüchtlingen in Europa)

Ort: Wien, Österreich
Datum: 17. u. 18. März 2007-01-30

Anlässlich der afghanischen Neujahrsfeier (Nauroz – 1387), wurde eine gemeinsame Sitzung afghanischer Kultur – und Sozialorganisationen in Österreich, unter der Leitung von Herr Ghousuddin Mir, Obmann des Vereins AK in Österreich und der Solidarität mit afghanischen Flüchtlingen, in Europa am 20.01.07 in Wien einberufen. Am Anfang dieser Besprechung begrüßte G. Mir die Teilnehmer und freute sich über die Absicht der afghanischen Vereine, diese großartige Feier miteinander zu gestalten. Zahlreiche Kulturvereine, sowie afghanische Wissenschaftler, Dichter, Schriftsteller, Musiker, Schauspieler und Intellektuelle in Europa sind herzlich, zum Naurouzfest in Wien, eingeladen. G. Mir bedankte sich für den aktiven Beitrag einiger Vereine zur Gründung des Europäischen Rates der Exilafghanen – Besonderer Dank galt

Herrn Wafa Sedig - Erster Stellvertreter des afghanischen Dachverbandes in Niederlande

Frau Hofakie Nadjiba – Vorsitzende des afghanischen Frauenrates in Hamburg

Herrn Fahal Tadj M. – Leiter der afghanischen Kulturgesellschaft in Steiermark –Österreich

Herrn Nassim Sahar – Stellvertreter afghanischer Gesellschaft in Schweden.

G. Mir freute war sehr über die einsatzfreudigen Menschen, welche ihm zur Seite stehen, erfreut. Fahal T. M. begrüßte diese Initiative und fügte hinzu, dass wir uns bemühen werden, die erforderliche Maßnahme zu verwirklichen, damit die Allkonferenz des Solidaritätsrates der afghanischen Flüchtlinge in Europa einberufen wird und dass dieser Schritt zweifelsohne die Einheit und den Zusammenhalt der Afghanen aus dem Ausland verstärken würde. Am Ende dieser Besprechung war Herr Ghafar Adjesjar (Vorsitzender der afghanischen Kulturgesellschaft in Linz) mit den Äußerungen von Herrn Mir und Herrn Fahal einverstanden. Er versicherte seine volle Unterstützung.

Hiermit laden wir alle kulturellen Institutionen, Vereine, Komitees, Soziale Organisationen sowie einzelne Kulturschaffende, Künstler, Poeten, Schriftsteller, …. ein.
Besonders die Frauen und die Jugend suchen wir auf, aktiv an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Bitte schicken Sie uns Ihre Vorschläge und Anregungen per E-Mail. Informieren Sie uns über Ihre Ideen, zur Verbesserung unseres Programms. Unterstützten Sie uns, um die Solidarität mit den afghanischen Flüchtlingen zu stärken.
Weitere Einzelheiten unseres Programms werden nach Erhalt Ihrer Meinungen rechtzeitig bekannt gegeben.
Wir bedanken uns für Ihren konstruktiven Beitrag.

Mit den besten Wünschen
Ghousuddin Mir
Obmann
Des Vereines AK in Österreich
Und Solidaritätsgesellschaft mit
den afghanischen Flüchtlingen in Europa.

Unsere Kontaktadresse:

G. Mir 004369911067754
Fahal T. M 00436641204880
Nassim Sahar 0046856034602

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Kulturfest (Eid fest)
28.10.06 um 19.00

Afghanischer Kulturverein organisiert zusammen mit den afghanischen Frauen und dem Kulturverein Steiermark. Mit Tanz, Theater und Musik. Das erste Fest mit afghanischen Frauen als Künstlerinnen auf der Bühne.

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Wann: 28.10.06 um 19.00
Wo: in der Kürschnergasse 9
1210 Wien  

Eintritt: 10 Euro

FetrFlyer PDF

 

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Afghanisches Neujahr- Nowruz

Der Verein “AK IN Ö“ und der Chefredakteur der Zeitschrift Andescha feierten das afghanisches Neujahr “Nowruz“ zusammen mit afghanischen, österreichischen, persischen, kurdischen, tadjikischen und weiteren Freunden in Wien und Klagenfurt.
In der Wiener Veranstaltung unterhielten Tanzgruppen aus Afghanistan, Iran, Indien und Ötserreich das Publikum.
Hr. Mir G., Obmann des Vereins “AK IN Ö“, las die Neujahrbotschaft des Vereins vor.
In seiner Botschaft wünschte er allen Afghanen und anderen Völkern der Welt im neuen Jahr Frieden, Glück und Erfolg.

In Klagenfurt begrüßte Dr. Ghulam Mohsenzada die zahlreich erschienenen Gäste. Bei diesem traditionellen Fest wurde ebenfalls ein kulturelles Programm dargeboten.

 

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Tel :069911067754, A-1210 Wien, Pastorstrasse 39-33/51/4

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